beste seo agentur

SEO Agenturen: wie finde ich die richtige?

In jeder Branche gibt es schwarze Schafe. Bei den SEO-Agenturen ist es genauso. Egal ob Sie in München, Berlin, Köln oder Hamburg suchen. In vielen Fällen regelt sich die Auswahl der SEO Agentur über den Preis. Es ist ähnlich wie beim Zahnarzt, Friseur oder in der Autowerkstatt.

Der Leihe bzw. Webseitenbetreiber kennt sich in der Regel zu wenig mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung aus. Somit haben SEO Agenturen ein leichtes Spiel.

Unterschiede der SEO Agenturen bei den Preisen

Es gibt SEO Agenturen am Markt, die dem Kunden keine SEO Beratung anbieten, wenn er keinen Jahresvertrag abschließen möchte. Eine Beratung sollte auch dann möglich sein, wenn der Kunde den SEO Dienstleister nicht mit einem Linkaufbau (Offpage Optimierung) beauftragt. Ein Unternehmen sollte sich nicht sofort für die erstbeste Agentur entscheiden, sondern erst einmal eine Beratung in Anspruch nehmen. Wenn der SEO Dienstleister direkt einen Jahresvertrag verkaufen möchte, muss diese Entscheidung gut überlegt sein.

Backlinks: die richtige SEO Agentur

Werden die Backlinks, die die SEO Agentur für Sie aufgebaut hat, nach der Zusammenarbeit gelöscht?

Dies ist ein ganz wichtiger Punkt. Es gibt immer noch SEO Agenturen, die die Backlinks anmietet und wenn Sie als Kunde mit der Arbeit nicht zufrieden sind, werden die Links wieder gelöscht, da diese nur gemietet waren. Fragen Sie vorab, welche Art von Links aufgebaut wird und ob diese dauerhaft bestehen bleiben.

Wird der SEO Vertrag auf 1 Jahr oder sogar auf eine längere Vertragslaufzeit festgelegt?

Müssen Sie sofort ein Jahresvertrag bei der SEO Agentur unterschreiben? Sind Sie auf die Agentur oder ist der Dienstleister für Suchmaschinenoptimierung auf Sie zugekommen?

Der Jahresvertrag ist nicht direkt für jedermann sinnvoll. Für regionale Suchmaschinenoptimierung und weniger stark umkämpfte Keywords, reicht eine Onpage Optimierung und ein dreimonatiger Linkaufbau bereits aus.

 

Achten Sie darauf, ob der SEO Dienstleister selbst gut gefunden wird und ob er Ihnen echte Referenzen vorzeigen kann. Viele Agenturen sagen, dass diese Daten diskret sind, womit die Agentur ja auch Recht behält, aber dennoch kann man  immer 2 – 3 Referenzen zeigen.

Ist eine teure SEO Analyse immer notwendig?

Nein, wenn Sie eine kleine Firmenwebseite betreiben, reicht es aus, wenn der SEO Berater sich die Seite eine Stunde lang anschaut und zusätzlich eine Keyword Analyse erstellt. Wenn Ihre Webseite nur 10 Unterseiten hat und z.B. gerade neu auf WordPress aufgesetzt wurde, gibt es häufig nicht so viel zu tun. Dennoch versucht eine Agentur manchmal eine teure SEO Analyse von 1000 Euro zu verkaufen. Ihnen wird erzählt, welche Punkte alle unter die Lupe genommen werden müssen. Dabei werden viele Auswertungen schnell mit einem SEO Tool, wie XOVI, Sistrix oder Searchmetrics erstellt. Ein Kunde hat mir darüber im Detail berichtet, welche Leistungen er für 1000 Euro erhalten hat. Es war ein Ausdruck eines Tools, nicht mehr und nicht weniger.

Google Top 10 Garantie

Einige SEO Agenturen bieten bereits in der Google AdWords Anzeige an, dass Sie in die Top-10 bei Google gelangen. Diese Aussage ist ein absolutes No-Go. Es kann Ihnen niemand garantieren, dass Sie mit einem bestimmten Keyword in die Top-10 kommen. Google hat seine Richtlinien knallhart angepasst und nicht mehr jeder, der Geld auf den Tisch legt, rankt direkt in der Top-10 des Suchmaschinenriesen. Eine Aussage wie „Top-10 bei Google“ oder „Top-5 bei Google“ ist unseriös. Google hat mittlerweile über 200 Rankingfaktoren und Sie können niemals mit einem monatlichen Budget von 99 Euro einen hartumkämpften Begriff wie „Krankenversicherung“, bei Google in die Top-10 optimieren.

Wurden Sie von einer SEO Agentur angerufen oder per Mail angeschrieben?

Wenn der SEO Anbieter es nötig hat, nach Fehlern auf Ihrer Webseite zu suchen und Sie anschließend zu kontaktieren, dann sollten Sie die Finger davon lassen. Wenn Sie im Gegensatz selbst fündig werden und die SEO Agentur bei Google in der organischen Suche finden, ist die Agentur in den meisten Fällen auch dazu in der Lage, eine Webseite richtig für die Suchmaschinen zu optimieren. Ist es überhaupt erlaubt, dass ich den potentiellen Interessenten einfach anschreibe oder anrufe? 😉

Werbung mit Pagerank

Wirbt eine SEO Agentur mit einem hohen Pagerank, sollten Sie hellhörig werden und aufpassen. Denn der gute alte Pagerank ist schon längst verstorben. Es gibt weder die Leiste in der Toolbar, noch gibt es eine Pagerank-Tool. Eine Sichtbarkeit Ihrer Webseite ist zwar messbar, aber nicht mehr mit diesem Wert.

Linknetzwerke

Es gibt Agenturen für Suchmaschinenoptimierung, die damit werben, Backlinks aus Ihrem Linknetzwerk zu erstellen. Dies könnte unter Umständen gefährlich sein, je nachdem wie es der Anbieter gemeint hat. Wenn er selbst ein Linknetzwerk aufgebaut hat und alle diese Seiten auf dem gleichen Server unter der gleichen IP-Adresse geführt werden, kann das böse ins Auge gehen, wenn er dort auf jeder Seite einen Link zu Ihrer Seite setzt. Bis heute wissen bestimmte Dienstleister nicht, dass man keine Linktexte mehr mit Keywords bestückt und wenn man dies praktisch umsetzt, alleine schon durch den Algorithmus bestraft wird. Google hat vor einiger Zeit bereits große Linknetzwerke bestraft, wobei sogar Kunden der SEO Agentur, die beim Linknetzwerk Backlinks gekauft haben, die Agentur selbst und alle Domains, die im Netzwerk gelistet waren, große Rankingverluste verzeichneten.

Wenn ein Seitenbetreiber seine schlechten Links später entwerten muss, hat er doppelte Arbeit und hat dafür noch viel Geld bezahlt. Wenn Sie Links kaufen oder verkaufen und Google dahinter steigt, werden Sie dafür bestraft.

Im Netz gehen Listen rum, wo Sie Domain mit Preis genannt bekommen. Linkhändler setzen manchmal sogar Webseiten auf die Liste, wobei der Seitenbetreiber davon überhaupt nichts weiß. Wahrscheinlich kennt Google jede einzelne Liste, weil die Mitarbeiter des Suchmaschinenriesen ständig auf der Suche sind nach Webseiten, die die Qualität der Suchergebnisse verschlechtern. Nach einer bestimmten Zeit gehen alle Netzwerke dieser Art hoch und werden enttarnt. Davon bin ich überzeugt.

Automatisierter Linkaufbau

Beim echten Linkaufbau setzt der SEO die Links selbst und erstellt diese nicht über ein Tool, bei dem immer der gleiche Linktext verwendet wird. Gute Backlinks werden meistens mit gutem Content Marketing, in Verbindung mit echten Texten erstellt. Weder sollten Texte, noch Backlinks automatisch über ein SEO Tool erstellt werden. Diese automatisierten Linkaufbau Möglichkeiten werden über Webkataloge, Social Bookmarks oder Webverzeichnisse angeboten werden. Sogenannte Text-Spinner schreiben einen Text, der über das Tool in die Verzeichnisse implementiert wird, automatisch um. Die Texte lassen sich dementsprechend auch schlecht lesen.

Links werden von der Agentur nicht gezeigt

Verlangen Sie von Ihrer SEO Agentur einen Report über die Backlinks und lassen Sie sich in keinem Fall sagen, dass die Backlinks eine geheime Strategie sind und die Agentur Ihnen nicht mitteilt, wo der Link gesetzt wurde. Zudem ist eine Auswertung der Rankingentwicklung ein wichtiger Punkt. Lassen Sie sich nicht damit abspeisen, wenn die Agentur nicht zeigen möchte, wo die sich die Backlinks befinden. Das ist kein großes Geheimnis. Jeder weiß, dass Backlinks nach wie vor gekauft, getauscht oder einfach in ein Portal eingestellt werden. Dies erfolgt zwar hinter den Kulissen, sollte aber für den Kunden nach Erstellung, in einem Backlinkreport aufgeführt werden.

Anmeldung bei den Suchmaschinen

Heutzutage brauchen Sie die Webseite nicht bei hunderten von Suchmaschinen oder Webkatalogen anzumelden. Außer Google gibt es nicht so viele Suchmaschinen und wenn die Sitemap bei Google eingereicht wurde und Ihre Seite online geht, bedarf es keiner speziellen Anmeldung mehr. Dennoch werden Suchmaschinenanmeldungen verkauft, auch wenn es unnötig ist.

Schnelle Linksetzung und schnelle Rankingergebnisse

Wenn Sie beabsichtigen schnell ganz vorne zu ranken, haben Sie ein höheres Risiko, dass Google Ihre Webseite bestraft. Nicht nur durch den Algorithmus, sondern auch durch das Google Spam-Team. Eine gute Sichtbarkeit im Netz zu erreichen, kommt nicht von heute auf morgen, sondern dauert manchmal Monate bis Jahre. Es kommt dabei darauf an, welcher Begriff nach vorne gebracht werden soll. Mit regionalen Suchergebnissen kann es auch mal schneller gehen. Achten Sie darauf, dass die Agentur keine Angebote wie „1000 Backlinks“ oder Ähnliches offeriert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Combin

Instagram Abonnenten organisch steigern mit einem Tool

CombinCombin.com bietet Instagram-Nutzern eine Möglichkeit, ihre Follower organisch zu steigern. Combin ist ein Instagram-Tool, was zum Social-Media-Marketing eingesetzt werden kann. Sie kaufen sich keine Fans mit irgendwelchen Fake-Accounts, sondern verbessern das organische Wachstum der Follower (Instagram Abonnenten).

Mit Combin finden Sie wonach Sie bei Instagram suchen. Selektieren über eine hashtag- oder Location-Suche. Sie finden Influencer-Accounts, die zum neuen Kunden werden können. Wenn Sie diese relevanten Inhalte gefunden haben, interagieren Sie gezielt. Welche Influencer abonnieren und kommentieren interessante Beiträge Ihrer Konkurrenten? Welche Instagram-Accounts sind ihrem Account ähnlich? Mit Combin lassen sich diese Inhalte problemlos herausfiltern. Sie können somit leicht und schnell, ähnlich interagieren, wie Ihre direkten Mitbewerber.

Folgen & Entfolgen leicht gemacht

Sie erkennen direkt wer Ihnen bei Instagram folgt, aber auch, wer Sie von Ihren Followern entfolgt. Über Combin können Sie potentiellen Kunden, Influencern und anderen Instagram Accounts, die Sie nach bestimmten Kriterien selektiert haben, folgen und deren Beiträge liken oder kommentieren. Damit erzielen Sie eine größere Reichweite. Menschen, denen Ihre Instagram-Seite gefällt, werden Ihnen folgen und dauerhaft zu Ihren wichtigsten Followern und vielleicht sogar zu neuen Kunden.
Sie können mit Combin problemlos Kampagnen erstellen und einzelnen oder mehreren Accounts parallel folgen oder entfolgen. Sie selbst entscheiden, wem Sie folgen oder entfolgen. Sie sortieren Ihre gesuchten Inhalte nach Relevanz. Dadurch gelingt es Ihnen herauszufinden, wer die meist gefolgten Benutzer auf Instagram sind. Davon profitieren Sie, indem Sie bei deren Kontakten auf sich selbst aufmerksam machen.

Kommentieren nach Plan

Combin ermöglicht Ihnen, Kommentare geplant in Ihre Aktivitäten zu integrieren. Das Posten der Kommentare kann somit automatisiert nach Ihrem individuellen Zeitplan erfolgen.

Mehrere Instagram-Accounts auf einmal managen

Combin erlaubt es Ihnen, mehrere Ihrer Instagram Accounts zu managen. Sie können für Ihre Kunden Social-Media-Marketing betreiben oder für sich selbst. Es kann via Klick zwischen mehreren Accounts hin- und her- geschaltet werden.

Geplante Neuerungen bei Combin

Instagram Posts automatisiert schalten

Sie erstellen mehrere Instagram-Posts auf einmal und diese können verteilt über einen längeren Zeitraum automatisch gepostet werden.

Automatisch auf Nachrichten reagieren

Combin übernimmt das Antworten auf private Nachrichten in Ihrem Account.

Statistiken über die Aktivitäten Ihres Accounts

Erfahren Sie, wie viele neue Follower und Likes Sie erhalten haben. Dadurch erkennen Sie die Wirksamkeit Ihrer Kampagnen und welches hashtag die größte Wirksamkeit verzeichnet hat.

Combin kann auf der Website Combin.com direkt heruntergeladen werden. Testen Sie das Tool kostenlos, indem Sie die Website besuchen und sich mit Ihrer E-Mail-Adresse für den Gratistest anmelden.

SEO-Entwicklungen, die derzeit wichtig und aktuell sind

Auch 2017 und 2018 spielen beim Search und Online Marketing fünf Kernthemen eine sehr wichtige Rolle. Der Geschäftsbereichsleiter Online Marketing von der TWT Interactive Group, Usama Abu-Pascha, hat die nach seiner Meinung bedeutungsvollen Entwicklungen im SEO-Bereich vorgestellt.

  1. Snippet-Optimierung

Für die Gestaltung der Ergebnisse der Google Serps bieten sich mit Answer-Boxen und Richcards neue Möglichkeiten. Hier bekommt die Snippet-Optimierung eine ganz neue Bedeutung.

Die Snippet-Optimierung bedeutet auch eine erfolgreichere Klickrate. Für die Website wirkt dies günstig aus; außerdem erhält Google positive Signale. Es ist bekannt, dass Google das Verhalten der Internetbesucher misst. Dies bedeutet, ist die Klickrate gut, kann sich dies auf das Ranking der Website auswirken. Drei weitere Punkte sind in diesem Zusammenhang von Bedeutung:

Ø  Micro data/schema.org-Markup: Software, Kritiken und Filme werden am meisten in den ausgelieferten Schema-Markups der Google-Suchergebnissen kritisiert. Direkt im HTML-Quelltext wird das Schema.org Markup hinterlegt.

Ø  Answer Box: Über den organischen Suchergebnissen, aber unter den AdWords-Anzeigen befindet sich die Answer Box. Im Vergleich zu den weiteren Suchergebnissen ist diese Position sehr prominent. Ausgespielt wird die Anwerbe in unterschiedlichem Design. Sie kann als Tabelle, Liste, Rezept oder Text auftreten.

Ø  Rich-Cards: Die Suchergebnisse für mobile Endgeräte haben eine neue Form, die es gestattet, Inhalte in populärer Form mit einem Bild zu einzuordnen, um die User Experience zu erhöhen.

  1. Zuerst Mobil

Über mobile Endgeräte wickeln User aktuell mehr als die Hälfte der Suchanfragen ab. Konzerne, Marken und Unternehmen werden in den kommenden Jahren mit der Umstellung auf “Mobile First” beschäftigt sein. Die Umstellung vom alten Index zum neuen soll sehr sanft erfolgen. Nicht benachteiligt werde sollen die Websites, die noch nicht auf mobil umgestellt sind. Sie erhalten die Möglichkeit, ihre Seite entsprechend zu optimieren.

Klar ist: Damit die Website ein gutes Ranking bekommt, ist es sehr wichtig, die Seite für mobile Endgeräte zu optimieren. Dabei ist zu beachten, dass auch die Website für mobile Endgeräte auf die Bedürfnisse des Nutzers eingeht. Website-Betreiber sind gefordert sich dem Trend anzupassen. Dies bedeutet, sie müssen ihre Angebote nicht nur für Desktop-PCs, sondern auch für mobile Endgeräte anpassen.

  1. Rankingfaktor AMP

In naher Zukunft wird AMP ein wichtiger Rankingfaktor. AMP sind mobile Websites, die Google empfiehlt und initiierte. Diese Seiten laden schnell und beinhalten wenig HTML. Damit kommt Google den Bedürfnissen der Nutzer nach, die schnelle Ladezeiten fordern. Schon allein deshalb werden AMP zunehmend zu einem Ranking-Merkmal – Fakt ist:  Beim Ranking schneiden AMP-Seiten besser als die bereits vorhandenen mobilen Seiten ab. Vor einigen Monaten erfolgte von Google eine Erweiterung der AMP-Seiten erweitert. Außerdem sind sie nicht mehr nur für die News-Seiten vorbehalten, sondern auch für die verschiedensten Formate der Website zugänglich.

  1. Voice Search

Voice Search wird immer beliebter, weshalb sich die Frage stellt, in wieweit beeinflusst dies die Optimierung der Website? Es werden immer mehr User, die Suchbegriffe in ihr Smartphone sprechen. In den nächsten zwölf Monaten soll Voice Search mehr als 25 Prozent aller US-amerikanischen Suchanfragen bei Google ausmachen. Während die Rechtschreibung einheitlich ist, ist es die menschliche Sprache nicht. Daher müssen bei den Websites nicht nur die korrekte Bezeichnung, sondern auch andere Suchwörter oder Keyword-Kombinationen in die Optimierung einfließen.

  1. Steuerung und Management des Google-Indexes

Für Unternehmen stellen sich folgende Fragen: Welche URLS sind für den User notwendig? Was von den Inhalten unserer Seite soll Google crawlen und was indexieren? Eine große Zahl der Websites beinhalten im Index zu viele URLs. Google crawlt alle Seiten. Dabei wird es immer bedeutungsvoller den Bot auf die Seiten zu leiten, die relevant sind. Dies bedeutet, auch nur diese Seiten gezielt indexieren zu lassen. Eine bedeutungsvolle Herausforderung für das Jahr 2017 ist, Google gezielt zu steuern und das Ranking durch ein intelligentes Index Management positiv zu beeinflussen.

Quelle: https://www.adzine.de/2017/07/die-aktuell-fuenf-wichtigsten-seo-entwicklungen/
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Jede neue Webseite braucht SEO

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Auch wer seine Website noch so gut gestaltet hat noch keine Garantie, dass diese im Internet erfolgreich ist. Finden die Suchmaschinen die Seite nicht, findet sie auch die Zielgruppe nicht. Die meisten User nutzen Google als Suchmaschine und dort sollte die Website nach Möglichkeit ganz weit vorne bei der Ergebnisliste liegen. Landet die Website bei den Suchtreffern weit vorne, ist dies der Arbeit der Suchmaschinenoptimierer zu verdanken. Websites brauchen weit mehr als eine Optimierung für die Suchmaschinen! Der Ersteller der Web Website sorgt in der Regel nicht dafür, dass die Seite gut auffindbar ist.

Websiteerstellung basiert auf einen Werkvertrag

Wie bei jedem anderen Vertrag ist der Auftragsinhalt ein wesentlicher Punkt für das spätere Ergebnis. Er bildet die Basis für das, was der Auftraggeber vom Ersteller erwarten kann. Nach dem deutschen Recht wird für die Erstellung einer Website ein Werkvertrag zwischen den Parteien geschlossen. Der Auftraggeber muss die fertiggestellte Seite, sofern sie einwandfrei ist, abnehmen und den vertraglich vereinbarten Preis zahlen.

Allerdings gehen die Meinungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer für den Begriff „einwandfrei“ oft auseinander. Mängel wie Fehler bei der Darstellung in gängigen Browsern, Verlinkungen, die nicht funktionieren stellen zwar offensichtliche Mängel dar, doch die Einordnung ist nicht einfach. Der Auftraggeber muss die mangelhafte Website nicht abnehmen und die Zahlung verweigern, bis der Ersteller die Seite nachgebessert und die Mängel beseitigt hat. Die Bezahlung wird erst fällig, wenn der Auftraggeber die Seite abnimmt.

Sind die Mängel jedoch unwesentlich oder grundlos, ist dem Auftraggeber nicht gestattet, die Annahme zu verweigern und damit die Zahlung zu verzögern. In solchen Fällen hat der Auftragnehmer / Ersteller der Seite das Recht, die Zahlung zu verlangen. Allerdings ist der Ersteller verpflichtet den Fehler zu beheben.

Keine Suchmaschinenoptimierung ohne Programmierung

Ein wesentlicher Mangel wäre eine fehlende Suchmaschinenoptimierung, wenn diese ausdrücklich im Vertrag festgeschrieben wurde. Ist im Vertrag nur eine entsprechende Gestaltung der Website gefordert, ist die Suchmaschinenoptimierung darin nicht enthalten. Bei einer Website-Gestaltung ist beispielsweise lediglich ein auf die Suchmaschinen optimiertes Layout, also dem Aussehen der Website gefordert. .Für Google ist es entscheidend, dass die Website auch auf mobile Endgeräte geöffnet werden kann. Ist die Website nicht auf mobile Endgeräte optimiert, erscheint sich auf einem Smartphone als eine nur für PCs geeigneten Website.

Für die Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung ist die Optimierung der Website für mobile Endgeräte nur eines von vielen anderen wichtigen Themen, die alle unter der Abkürzung SEO stehen. Die passende Programmierung ist ein wichtiges Thema, das sich bei der Erstellung der Website und den beruflichen Anforderungen des Erstellers wiederspiegelt. Um Layout und Design einer Website kümmert sich hauptsächlich der Webdesigner, für die bei der Erstellung notwendige Software der Webentwickler.

Wird eine Website in Auftrag gegeben, die suchmaschinenoptimiert ist, sollte dies im Auftrag genau und detailliert aufgeführt werden. Es genügt nicht, wenn lediglich ein Hinweis enthalten ist, der sich auf eine suchmaschinenoptimierte Darstellung bezieht.

Quelle: https://www.e-recht24.de/news/marketing-seo/10453-seo-website-auftrag-
marketing.html

SEO für Casinos im Internet – wie funktioniert es eigentlich?

Das Stichwort Suchmaschinenoptimierung ist für alle Betreiber von Online Casinos enorm wichtig; aber es gibt gleich mehrere interessante Aspekte.

Wer eine eigene Website betreibt, sollte sich auch um die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, kümmern. Mit Hilfe von Google und anderen Suchmaschinen kommen sehr viele Besucher auf die eigene Website. Deshalb ist es so wichtig, dass eine Seite in den Ergebnislisten von Google und Co. so weit oben wie möglich erscheint. Deshalb müssen schon bei der Programmierung und im Rahmen der Pflege einer Website mehrere Punkte bedacht werden. Dabei spielt die technische Optimierung eine Rolle, aber auch die Optimierung von Texten und Bildern. Für Online Casinos ist SEO besonders wichtig, da sie sich auf einem sehr umkämpften Markt durchsetzen müssen.

Das Schlagwort SEO ist heute längst mehr als ein geflügeltes Wort. Jeder Betreiber einer Website muss darüber nachdenken. Dabei ist die Optimierung keine einmalige Aktion, sondern ein laufender Prozess, um den sich viele Experten kümmern können. Wer über gute SEO-Qualifikationen verfügt, darf sich deshalb durchaus Chancen auf ein sehr gutes Gehalt ausrechnen, zudem handelt es sich um einen Job mit viel Zukunft. Neben vielen anderen Bereichen gibt es schließlich auch im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung für Glücksspielportale interessante Herausforderungen. Wer in einem Online Casino Spiele spielen möchte, geht schließlich zunächst einmal auf die Suche nach verschiedenen Anbietern.

Einerseits ist es für Casinos im Internet daher wichtig, sich gegen klassische Spielbanken durchzusetzen, die nach wie vor zahlreiche Kunden anlocken. Darüber hinaus gibt es mittlerweile sehr viele Betreiber von Portalen für Glücksspiele im Internet, die oft ganz unterschiedliche Angeboten präsentieren, um neue Kunden zur Registrierung zu bewegen. Wer dafür sorgen will, dass die eigene Seite in den Ergebnislisten der Suchmaschinen so weit oben wie möglich erscheint, muss deshalb kreativ werden. Es gibt jedoch ein gewisses Problem, da auf der Website eines Online Casinos viele Spiele präsentiert werden sollten, Texte sind hingegen eher überflüssig. Im Bereich SEO spielen diese allerdings eine wichtige Rolle, deshalb müssen Experten sich Tricks überlegen, wenn sie Schlagworte auf verschiedenen Seiten erscheinen lassen wollen.

Auf vielen Websites von Online Casinos sind deshalb relativ umfangreiche Erläuterungen zu den Spielen zu finden. Wer diese Spiele anklickt, erhält daher nicht nur das Spiel selbst, sondern auch eine Erklärung, die aus Sicht der Nutzer durchaus hilfreich sein kann. Vor allem bietet der Text dem Betreiber eines Portals allerdings die Möglichkeit, einzelne Suchbegriffe in zu platzieren. Damit solche Seiten in den Ergebnislisten von Suchmaschinen erscheinen, muss man sich in der Regel nicht anmelden. Die einzelnen Spiele sind – mit einem virtuellen Guthaben – somit ebenfalls frei zugänglich, nur für echte Einsätze muss man sich registrieren.

Webdesign für Online Casinos

Genau wie jede andere Website benötigen auch Casinos im Internet ein gutes Webdesign, das es Besuchern einfach macht, die einzelnen Spiele zu finden.

Die Manager von Casinos und Spielbanken beschäftigen sich schon seit vielen Jahren damit, wie sie es schaffen, dass die Besucher möglichst viel Zeit in ihren Häusern verbringen und dabei möglichst viele Einsätze platzieren. Im Laufe der Zeit haben sich daraus einige interessante architektonische Lösungen entwickelt, die zum Beispiel beim Neubau des Casinos in Köln sicher umgesetzt werden. Allerdings spielt das Design nicht nur in klassischen Casinos eine wichtige Rolle. Online Casinos müssen ebenfalls dafür sorgen, dass sich die Besucher wohlfühlen, allerdings geht es hier um einen virtuellen Besuch. Daher sind andere Dinge wichtig, dem Webdesign kommt somit eine bedeutende Funktion zu.

Ein sehr wichtiger Aspekt beim Webdesign für Online Casinos ist natürlich die Navigation. Genau wie auf anderen Websites muss diese so einfach wie möglich sein, damit sich die Besucher leicht zurechtfinden. Das wird oft jedoch ein wenig komplizierter gemacht, weil die Betreiber von Online Casinos auf ihren Portalen möglichst viele verschiedene Spiele präsentieren wollen. Um trotzdem dafür zu sorgen, dass die Besucher den Überblick behalten, müssen sich die Designer also den einen oder anderen Trick einfallen lassen. Zudem ist der Menüpunkt Spiele in der Regel der einzige Teil der Website, in dem es mehrere Unterpunkte oder Unterseiten gibt, eine weitere Herausforderung für das Layout.

Abgesehen davon, dass man sich auf einer Website möglichst einfach und schnell zurechtfinden sollte, geht es natürlich auch darum, wichtige Informationen möglichst sofort zu finden. Vor allem Boni und andere Aktionen spielen hier eine wichtige Rolle. Wer einen Blick auf den 888 Casino Bonus oder auf ähnliche Aktionen bei anderen Casinos wirft, wird schnell feststellen, dass diese oft sehr plakativ dargestellt werden. Auf diese Weise sollen gerade Besucher, die zum ersten Mal auf einer Website des jeweiligen Casinos sind, dazu gebracht werden, sich zu registrieren und die aktuelle Aktion zu nutzen.

Zu guter Letzt spielt mittlerweile auch ein Aspekt eine wichtige Rolle, den Casinos in klassischen Glücksspielmetropolen wie Las Vegas oder Macau außer Acht lassen können. Immer mehr Kunden von Online Casinos wollen ihre Einsätze nämlich nicht mehr vom PC oder Laptop aus vornehmen, sondern viel lieber von mobilen Geräten. Aus diesem Grund muss das Design einer Website für die Bedienung mit dem relativ kleinen Touchscreen-Display von mobilen Geräten optimiert werden. Die meisten Online Casinos bieten ihren Kunden deshalb heute schon eine mobile Website, die speziell für die Anforderungen von Smartphone- und Tablet-Nutzern optimiert wurde.

Google präsentiert das Update für Phantom V. Heißt das jetzt Kommando zurück?

 

In den Ranking-Daten kam in den letzten Wochen einige Bewegung, die in der 6. Kalenderwoche 2017 gipfelte, indem sie Ausschläge anzeigten, die doch sehr eindeutig waren. Die teilweisen Schwankungen verbunden mit den Hinweisen, die es gab, gingen in Richtung Mobile. Spekulationen machten die Runde; es könnte ein erfolgtes Rollout von „Mobile-First“ gegeben haben. Weitere Vermutungen gingen dahin, dass ein Impact Ursache für die Herabstufung von Seiten war, die beim Aufrufen über Mobile Devices Interstitals einblenden. Wer sich die betroffenen Seiten ansieht, der stellt ein sehr bekanntes Muster fest: Es deutet alles auf ein weiteres Phantom-Update hin.

Mit diesem Update wäre Phantom mittlerweile das fünfte Mal zurückgekehrt. Warum diese Vermutung? Das ist einfach erklärt:  Eine Anzahl der betroffenen Seiten sind Domains, die uns aus den bisherigen Phantom-Updates und daraus resultierenden Analysen bekannt sind. Für das Muster des Phantom-Updates sprechen die Muster, die länger andauernde Schwankungen zeigen, jedoch keine nach Zugehörigkeit von Branchen spezifischen Verlierer. Auch das Auf-und-Ab von Seiten ist für das Updates charakteristisch. Aus diesen Fakten und der Achterbahnfahrten stellen wir uns die Frage, was Google eigentlich will.

Die bisherigen Google Phantom Updates

Bisher hat Google das Phantom-Update nicht offiziell bestätigt. Was es mit dem Phantom-Update und seinen bisher vier wiederholten Prozessen auf sich hat, war Thema unserer letzten Beiträge. Über dieses Thema wurde schon des Öfteren diskutiert und auch ausführlich geschrieben. Welche Phantom-Updates gab es bisher (die von Google bestätigt wurden):

  • Im Mai 2013 kam Phantom I
  • Im Mai / Juni 2015 kam Phantom II)
  • Im November 2016 gab es Phantom III und
  • Im Juni / Juli 2016 das letzte, offizielle bestätigte Phantom IV-

Hier fällt doch etwas auf! Das Phantom-Update wurde einst als “Quality Update” bezeichnetet. In den letzten fast vier Jahren stellte sich jedoch ein Rhythmus ein, der regelmäßig halbjährlich in Erscheinung tritt. Dabei ist interessant, dass wir in dieser Regelmäßigkeit auch unter den Gewinnern und Verlieren bekannte Seiten antreffen– Seiten, durch ein ständiges Hin-und-Her auffallen und nicht durch einen Aufwärts-und-Abwärts-Trend, der kontinuierlich ist.

Kann es sein, dass etwaige durch das Update begangene Fehler von Google korrigiert werden? Es spricht vieles dafür, hauptsächlich aber das Hin-und-Her, Google ist mit den durch die Updates erzielten Auswirkungen unzufrieden. Für eine bestimmte Zeit sind die Domains die Leidtragende und in diesem Zeitraum teils beträchtliche Einbußen hinnehmen müssen.

SEO Visibility gegen Traffic – Unterschiede der realen  Auswirkungen

Einige Betreiber von Webseiten sind der Meinung, die Schwankungen betreffen Bereiche von Seiten oder Rankings auf Keywords, die irrelevant für Traffic sind. Damit ist der große Teil der relevanten Traffics minimal oder gar nicht vom Phantom betroffen. Das sei auch dann der Fall, wenn es teilweise beträchtliche Ausschläge bei der SEO Visibility gibt.

Worüber der Seitenbetreiber den Traffic erhält, darauf kommt es selbstverständlich an. Seine ganze Konzentration und Aufmerksamkeit schenkt das Phantom den Shorthead und Brand-Keywords, welche hochvolumig sind.

Welches Ziel hat das Phantom?

Bislang und jetzt ebenfalls nicht ist der Brennpunkt des Phantom-Updates nicht klar abzugrenzen. Aber im Filter lassen sich einige, immer wiederkehrende Charakteristika und Muster   erkennen. Für die Bewertung einer Seite gehören diese zu den “weichen Faktoren”. Sie sind vielleicht auch für Google sehr schwer definierbar. Die wiederkehrenden Beobachtungen kurz zusammengefasst:

  • Im Mittelpunkt steht die “Qualität” der Inhalte der Seiten. Diese kann und muss komplex bewertet werden.
  • Phantom-Updates nehmen sich eine Seite der Domain vor, nicht aber die ganze. Betroffen sind Verzeichnisse und / oder einzelne Seiten.
  • das Rollout ist lang und kann sich über mehrere Wochen hinziehen
  • unter den Gewinnern und Verlierern befinden große Brands
  • Oft sind Domains als Gewinner und Verlierer
  • des Öfteren verschiedene Male von unterschiedlichen Updates betroffen auf            Shorthead-Keywords und / oder Brand-Keywords spielen sich  ab
  • Bei der Bewertung spielen Signale von User eine Rolle. Im Fokus steht die Nutzerintention.

 “Gewinner und Verlierer” vo5. Phantom-Update

Welche Seiten sind vom aktuellen Phantom-Update betroffen? Aus den vorherigen Updates begegnen wir schon “alten Bekannten”.

Bei Phantom-IV noch Gewinner, bei Phantom V Verlierer:

12gebrauchtwagen.de pcwelt.de

daskochrezept.de

dielottozahlende.net

Ausnahme

schlafwelt.de war auch bei Phantom IV Verlierer

Einst Verlierer – jetzt Gewinner

leo.org

idealo.de

billiger.de

woxikon.de

onmeda.de

Wer sich diese Auflistung anschaut, der sieht die Fahrt mit der Achterbahn sehr deutlich. Erst Verlierer, dann Gewinner, wieder Verlierer und jetzt Gewinner.

Eines verdeutlichen die Kurven: Bei den vorherigen Phantom-Updates wurde der Filter über viele Woche ausgerollt. Im Gegensatz dazu waren im Vergleich zu der Woche davor die Ausschläge diesmal sehr ausgeprägt. Ob es Auswirkungen hat und ob solche zu erwarten sind, bleibt noch im Dunkeln.

Auswirkungen bei Domains, die bisher vom Phantom verschont blieben.

Unter den Ausschlägen in der SEO Visibility befinden sich auch Seiten, die von Phantom bisher nicht affektiert wurden. Der Top-Gewinner nach einem absoluten Gewinn ist beispielsweise ebay-kleinanzeigen.de (. Aus dem Bereich E-Commerce sind einige Domains aus dem Bereich E-Commerce in den Listen der Gewinner und Verlierer. Phantom zielt nicht ausdrücklich auf die E-Commerce-Branche ab, doch kann es an die Brand- und Shorthead-Keywords liegen, die vom Update betroffen werden. Unter den Verlierern ist Reddit.com. Die Domain musste einen herben Verlust von 22 Prozent hinnehmen ( (auch in den USA). Daneben ist ein eigenartiger Verlauf der Mobile SEO Visibility in der Farbe Grün zu sehen, der auffällt, wenn der letztendliche Absturz bevorsteht. Es ist abzuwarten, aber dennoch fraglich, ob zu “Mobile-First” ein Zusammenhang besteht. Es lässt sich jedenfalls nicht erkennen, ob es ein durchgängiges Muster ist. Bei Reddit wäre es möglich, dass bei der Mobilseite technische Probleme vorliegen.

Es ist zwar kein Einzelfall, kommt aber nicht häufig vor, dass Kurven als Muster auffallen wie beispielsweise bei linguee.com. In den vergangenen Wochen ist die Visibility zuerst gestiegen, um auf den ursprünglichen Wert zurückzufallen.

Hat Google hier etwa getestet? Deutlich präsenter ist das Muster im US-Index Google.com sichtbar.

Fazit: Google spielt Achterbahn mit Brands und Shorthead-Keywords

Mit der Relevanzbewertung hat es den Anschein, dass Google hier echte Probleme hat, besonders wenn es sich Shorthead- und Brand-Keywords handelt. Es erweckt den Anschein, als würde Google zur Einstufung der Qualität Stellschrauben justieren und das in einer Regelmäßigkeit. Die Folge ist, dass es zum Teil starke Schwankungen der vom Update betroffene SEO Visibility der Domains betroffen ist. Lustig finden diese das sicher nicht! Insbesondere dann nicht, wenn es um die für die SEO Visibility relevanten Keyword-Rankings handelt und auch die relevanten Traffic betroffen sind. Auf der anderen Seite ist es für einen Teil der betroffene Brand nicht zweckmäßig, wenn sie zum Beispiel für Markennamen ranken, die einem anderen Unternehmen gehören. Dieser spiegelt sich zwar höher bei der SEO Visibility wieder, ergibt aber für die Seite keinen relevanten Traffic. Das, so unsere Meinung, ist der Faktor, den Google versucht herauszufinden. Wie die Achterbahnfahrt weitergeht, darauf dürfen wir gespannt sein. Wird die Fahrt ein Ende haben. Auf Kommentare freuen wir uns, insbesondere dazu, wie sich das Update auf die realen Traffics auswirkt.

 

 

ssl zertifikat

Rankingfaktor – SSL-Verschlüsselung: https – SSL Zertifikat

 

ssl zertifikatGoogle setzt auf Sicherheit im Internet. Kein Wunder, dass die größte Suchmaschine der Welt die SSL-Verschlüsselung als Faktor für das Ranking einbezieht. Beispielsweise nutzen Banken die SSL-Verschlüsselung beim Online-Banking. Onlineshops ziehen nach, damit sie bei Google erfolgreich sind. Für den Laien ist die SSL-Verschlüsselung einfach eine gewissen Sicherheit, die er beim Online-Banking oder Kauf im Onlineshop genießen kann. Was genau dahinter steckt, interessiert den Laien erst, wenn eine neue Version bekannt gemacht wird.

Was ist SSL-Verschlüsselung?

SSL-Verschlüsselung ist eine Transportschichtsicherheit, die aktuell als TLS 1.2 betriebsbereit ist. Die TLS oder Transport Layer Security ist besser unter SSL- Secure Sockets Layer bekannt. Namen und Bezeichnungen, die sich „eingebürgert“ haben, bleiben eben erhalten, auch wenn sich die Bezeichnung ändert. Layer beschreibt die Transportschichten, die den Austausch von Daten zwischen zwei Computern anschaulich darstellt. Im Idealfall sind es sieben Schichten, die sich definieren lassen und für welche die Zuordnung eines Programmes oder Protokolls vorhanden ist.

SSL 3.0 war die letzte Version; allerdings nur dem Namen nach. Die Weiterentwicklung erfolgte unter der Bezeichnung TLS, wobei die aktuelle Version TLS 1.2 ist. Die weiterentwickelte Version TLS 1.3 liegt bereits seit Januar 2016 als Entwurf vor; die Veröffentlichung findet voraussichtlich 2017 statt.

Was ist gesichert und was nicht?

Fakt ist: eine 100-prozentige Sicherheit gibt es in keinem Lebensbereich, auch nicht im Internet. Doch mit der SSL-Verschlüsselung wird eine sehr hohe Sicherheit erreicht; User dürfen beim Online-Banking, Einkauf in Onlineshops und bei Kreditanfragen ziemlich sicher sein, dass ihre Daten wirklich streng vertraulich behandelt werden. Wie sicher die Server der Datenempfänger sind, auf denen die Daten gespeichert werden, weiß keiner. Es gibt leider keine Garantie, dass alle Webseitenbetreiber sorgfältig mit den Daten ihrer Kunden umgehen. Es gibt immer einig Datenempfänger, die schlampig oder leichtsinnig mit den Daten umgehen, doch diese bilden die Ausnahme.

In der Regel sind die persönlichen Daten und Aktivitäten beim Online-Banking und bei den Onlineshops gut geschützt. Weder Banken noch Shops wollen ihre Kunden aufgrund von einem leichtsinnigen Umgang mit Kundendaten verlieren.

Online per SSL, E-Mail und PGP-verschlüsselt sind Begriffe, die zwar jeder kennt, doch nicht definieren kann. Bei Online per SSL empfängt der User die Daten auf einer gesicherten Verbindung, beispielsweise über SSL gesichertem Abruf POP3. Die Sicherheit bekommt Risse, wenn Bestellungen mit Informationen für den Bezahlvorgang per E-Mail beim Empfänger ankommen. Dieser Vorgang ist etwa damit zu vergleichen, wenn ein lupenreiner Diamant gesichert durch die Welt reist, um dann ungesichert hinterlegt zu werden. Die PGP-Verschlüsselung sollte vor dem Versenden von E-Mails erfolgen.

Es wird stets auf die SSL-Verschlüsselung hingewiesen, wenn über eine Webseite vertrauliche Daten weitergeben werden. Die SSL-Verschlüsselung bietet ein hohes Maß an Sicherheit, doch nur, wenn Empfänger von vertraulichen Daten sorgfältig damit umgehen.

HTTPS

Mit der SSL-Verschlüsselung ergibt sich eine gute Chance für ein besseres Ranking bei Google. Im Zusammenhang mit SSL wird immer wieder HTTPS ins Spiel gebracht. HTTPS oder ausgeschrieben Hypertext Transfer Protocol Secure beschreibt ein sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll. SSL/ TLS ist für HTTPS eine zusätzlich Verschlüsselung, welche eine geschützte Authentifizierung und Identifikation der kommunizierenden Partner darstellt. Der gemeinsame Sitzungsschlüssel erfolgt mit Hilfe einer asymmetrischen Verschlüsselung; dieser Sitzungsschlüssel findet letztendlich zur Verschlüsselung der Daten beider Nutzer Verwendung.

Um Webseiten oder Teile davon mit SSL / TLS zu verschlüsseln, wird ein Zertifikat benötigt. Die Kosten für das Zertifikat und das Einbringen von SSL / TLS auf die Webseiten sind unterschiedlich. Sie orientieren sich nach dem Leistungsumfang des Zertifikats und dem Zeitaufwand, um die Verschlüsselung zu installieren. Bei der Verschlüsselung sollten auch alle mit einander verlinkte Unterseiten einbezogen werden.

SSL-Verschlüsselung und Google

Google hat schon 2011 die Daten seiner eingeloggten User gesammelt; gesichert wurden diese Daten per HTTPS-Verbindung. Um die weltgrößte Suchmaschine für die User sicherer zu machen, wurde diese auf HTTPS umgestellt, was allen, auch den nicht bei Google angemeldeten Nutzern zugute kam. Mit diesen Maßnahmen wurde Google für die Sicherheit von Daten ein „Vorreiter“, was die Glaubwürdigkeit der Suchmaschine erhöhte.

Google ist bestrebt, die Sicherheit im Netz ständig zu verbessern. Für die Suchmaschine hat die höchste Priorität. Bereit 2014 forderte Google auf der Entwicklerkonferenz Google I/O, die SSL-Verschlüsselung standardmäßig im Web einzuführen.

Sicherheit honoriert Google

Weil immer mehr Webseitenbetreiber ihre Seiten sicherer machen wollen, nutzen viele die HTTPS-Verbindung – sehr zur Freude von Google. Sicherheit im Web mit verschlüsselten Webseiten, das honoriert Google. HTTPS und SSL / TLS sind Faktoren, welche Google als Rankingfaktor wertet.

Google stellt an Webseitenbetreiber immer größere Anforderungen. Neben Content und einer ordentlichen Optimierung von OnPage führt die Suchmaschine jetzt auch die SSL / TLS Verschlüsselung als Rankingfaktor ein. Deshalb ist es notwendig, Google mitzuteilen, dass die Webseite als HTTPS-Version mit SSL verschlüsselt im Internet vorhanden ist. Diese Mitteilung sollte an Google Analytics erfolgen, damit die Webseite von Googlebot gecrawlt werden kann. Vom Crawlen schließen einige Onlineshops ihre Seiten aus, da Kunden beim Bezahlvorgang persönliche Daten preisgeben.

Es gibt viel zu tun

Damit Google weiß, dass eine Webseite über HTTPS mit SSL / TLS Verschlüsselung verfügt, ist viel Arbeit notwendig. Dazu kommt, dass keiner weiß, was noch so alles in Googles Kristallkugel vorhanden ist. Aussagen wie „we may decide to strengthen it“ (was soviel wie „wir können beschließen, das zu stärken“ bedeutet) lässt Suchmaschinenoptimierer und Webseitenbetreiber gleichermaßen aufhorchen. Beide wissen, bei Google kommt es nicht nur auf die Aussagen an, sondern auch auf die Zwischentöne, die oft stärker ins Gewicht fallen als die Aussage selbst.

Eines steht jedenfalls fest: Google ist auf Sicherheit im Web bedacht und belohnt die Webseiten, welche über eine ordentliche Verschlüsselung verfügen. Wie immer steht Google auch hier auf der Seite der Gewinner. Wie sich die SSL-Verschlüsselung letztendlich auswirkt, zeigt nur die Zeit und die Tests oder aber das nächste Update von Google.

Jeder Webseitenbetreiber sollte seine Seite mit SSL / TLS verschlüsseln. Für viele Betreiber ist dies eine kniffelige Aufgabe, die sie lieber einem Fachmann überlassen sollten. Fehler sind schnell passiert und die Auswirkungen auf die Webseite und der Reaktion von Google sieht niemand voraus.

In-Seo ist eine Agentur für Suchmaschinenoptimierung, Internetmarketing & Social Media in München. Die Medienagentur bietet die Installation und Umstellung von Webseiten auf SSL-Verschlüsselung an. Kontaktdaten von in-seo finden Sie auf www.in-seo.de.

 

 

Abstrafung durch Google aufgrund störender Banner

Banner überdecken oftmals den eigentlichen Inhalt der Internetpräsenz. Nun hat Google bekannt gegeben, dass solche Vorgehensweisen in Zukunft abgestraft werden. Der Internetriese Google hat sich zum Ziel gesetzt, dass gewünschte Informationen schnell und unkompliziert dem Nutzer angezeigt werden. Insbesondere im mobilen Bereich, wie beispielsweise bei der Nutzung mittels Smartphones, beeinträchtigen Banner das Nutzererlebnis.

Smartphone Banner

Für den Nutzer ist es unangenehm, wenn über das Smartphone erst ein Banner weggeklickt werden muss bevor auf den Inhalt zugegriffen werden kann. Die Nutzung mobiler Endgeräte bewirkt oftmals, dass die unerwünschten Banner statt weggeklickt angeklickt werden. Das kleine Kreuzchen, welches die Schließung des Banners nach sich zieht, wird oftmals aufgrund der kleineren Displays verfehlt. Prinzipiell handelt es sich hierbei ja um genau den Sinn eines Banners. Google hingegen bezeichnet dieses als „Interstitials“ (Unterbrecherwerbung). Da der Nutzer nicht einfach auf die eigentlichen Inhalte zugreifen kann, erfolgen negative Auswirkungen.

Seit dem 10. Januar 2017 müssen Betreiber mobiler Internetpräsenzen, die ihre Inhalte mit einem Werbebanner überdecken mit niedrigere Rankings in den Google-Suchergebnissen rechnen. Es mag überraschen, dass Google im Vorfeld ein konkretes Datum genannt hat bis wann Webmaster die Gelegenheit haben entsprechende Änderungen vorzunehmen um evtl. Abstrafungen zu vermeiden. Allerdings hat der Internetkonzern auch schon früher ähnlich gehandelt wie beispielsweise beim allgemeinen Mobile Friendly Update als auch bei der Aktualisierung im Mai vergangenen Jahres. Auch hier hat Google einige Wochen vorher die Änderungen angekündigt und die Webmaster dazu bewegt entsprechende Änderungen vorzunehmen. Ziel war damals die grundsätzliche Mobilfreundlichkeit als auch die Verbesserung des Nutzererlebnisses für die Verwendung mobiler Webseiten.

Aber Google zieht noch längst sind nicht alle Banner für mögliche Abstrafungen heran. Hier macht der Internetkonzern klare Unterschiede. Banner, die den Zugriff auf Inhalte erschweren und somit das Nutzererlebnis maßgeblich stören sind u.a.:

Ein Pop-Up-Banner verdeckt den eigentlichen Webseiteninhalt, wenn der Suchende anhand der Google-Suchergebnisse die Webseite besucht. Banner, welche als Standalone-Interstitial angezeigt werden und erst eine Schließung erfordern bevor der Nutzer auf die eigentlichen Inhalte zugreifen kann. Die Verwendung eines Layouts, welches ein Scrollen zum eigentlichen Inhalt erfordert. Der obere Sichtbare Teil der Webseite ähnelt einem Standalone-Interstitial.

Google und Banner

Manche Banner werden von Google allerdings gerne gesehen und sogar unterstützt. Die Verwendung dieser führt zu keiner Abstrafung der Webseite. Dazu zählen u.a.: Banner, welche aufgrund rechtlicher Verpflichtungen eingeblendet werden müssen wie beispielsweise eine Altersüberprüfung oder der Hinweis auf die Verwendung von Cookies. Anmeldedialogfelder sind ebenfalls von Abstrafungen ausgenommen, sofern diese erforderlich sind um auf nicht öffentliche Inhalte zugreifen zu können wie beispielsweise private E-Mails oder nicht indexierbare, kostenpflichtige Inhalte. Auch Banner, welche nur einen angemessenen Teil des Displays beanspruchen und für den Nutzer leicht zu schließen sind wie beispielsweise die App-Installations-Banner von Chrome.

Webmaster

Webmaster sollten zudem wissen, dass, im Falle eine Abstrafung nicht generell die gesamte Domain betroffen ist. Vielmehr wirkt sich das negative Ranking lediglich auf die URL aus, auf der der Banner angezeigt wird. Auf Userfragen wurde seitens Google ebenfalls bestätigt, dass kein Testing Tool zur Verfügung gestellt wird. Das bedeutet, dass Webseitenbetreiber nicht mit Hilfe eines Tools überprüfen können, ob ihr Banner negative Auswirkungen hat. Hier bleibt den Betreibern nur sich konkret an die Google Vorgaben zu halten um negative Auswirkungen generell zu vermeiden.

Diese neuen Google Maßnahmen dürften vor allem Internetnutzern zu Gute kommen. So ist davon auszugehen, dass eine hohe Anzahl nerviger Werbebanner verschwinden werden. Als Internetriese bestimmt der Konzern die Spielregeln. Wer als Webseitenbetreiber diese ignoriert wird mit den Konsequenzen leben müssen.

Es ist allerdings davon auszugehen, dass sich trotz der weiteren Verwendung von Werbebannern diverse Webseiten weit oben im Ranking halten werden, da die Interstitials lediglich einen Rankingfaktor darstellen. Sie werden den negativen Einfluss der Werbebanner beispielsweise durch hochwertige Inhalte und Relevanz wettmachen.

„Für Mobilgeräte optimiert“ fällt weg

Zu den weiteren Neuerungen zählt auch, dass die Anzeige „Für Mobilgeräte optimiert“ zukünftig wegfallen wird. Diese wurde mit der Einführung vom Mobile Friendly Update etabliert und in den SERPs angezeigt.

Das Label sollte in der Google Suche auf mobilen Endgeräten die optimalsten Webseiten bevorzugen und verdeutlichen. Das konnten sowohl reine mobile Internetpräsenzen sein als auch welche, die responsiv programmiert sind. Im Vordergrund stand hier ebenfalls die reine Nutzererfahrung. Webseiten, welche nicht für die Nutzung mit mobilen Endgeräten optimiert sind, schränken das Nutzererlebnis maßgeblich ein. Der Nutzer muss dann auf dem Smartphone, Tablet und Co. die Webseite mit Fingerbewegungen zusammenziehen oder zoomen um Inhalte genießen zu können. Diese Maßnahmen empfinden Nutzer häufig als nervend und frustrierend und verlassen oftmals die Internetpräsenz schnell wieder ohne diese jemals erneut zu besuchen.

Als Alternative bietet sich die Bereitstellung einer Version an, die für mobile Endgeräte optimiert ist. Aufgrund dessen, dass bereits etwa 85% aller Internetpräsenzen für die mobile Nutzung optimiert sind, kam Google zu dem Entschluss, dass das Label nicht weiter von Nutzen ist. Allerdings bleiben die Rankingfaktoren hinsichtlich der mobilen Nutzerfreundlichkeit bestehen. Wer seine Internetpräsenz für den mobilen Besuch optimiert wird von Google honoriert. Es fällt lediglich der sichtbare Hinweis weg.

Google stellt für Webmaster ein Tool zur Verfügung mit dem geprüft werden kann, ob die Webseite den mobilen Anforderungen entspricht (https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/.). Auch unterstützt Google Webmaster mit umfangreichen Informationen bzgl. der Suchmaschinenoptimierung für mobile Seiten (Google: https://developers.google.com/webmasters/mobile-sites/mobile-seo/).